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<title>Andrea Ypsilanti, MdL (SPD)</title>
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<description>Aktuelle Meldungen der Website</description>
<language>DE</language>
<copyright>(c) 2012 www.andreaypsilanti.de</copyright>
<managingEditor>a.ypsilanti@ltg.hessen.de (Andrea Ypsilanti, MdL (SPD))</managingEditor>
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	<title>Andrea Ypsilanti und Gernot Grumbach fordern schnelles Handeln gegen Wohnungsnot von Studierenden</title>
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	<description><![CDATA[Die SPD-Landtagsabgeordneten Andrea Ypsilanti und Gernot Grumbach verurteilen die R&#228;umung des besetzten Hauses Schumannstra&#223;e 60 und das zum Teil harte Vorgehen der Polizei. Sie fordern ein schnelles und unb&#252;rokratisches Handeln der Stadt und des Landes, um die akute Wohnungsnot der Studierenden zu bek&#228;mpfen.]]></description>
	<author>a.ypsilanti@ltg.hessen.de (Stefan Mank)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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	<title>Sozial&#246;kologischer Gesellschaftsumbau auf dem Weg in eine Solidarische Moderne</title>
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	<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8222;Sozial&#246;kologischer Gesellschaftsumbau auf dem Weg in eine Solidarische Moderne&quot; hat das ISM ein Papier zum sozial&#246;kologischen Gesellschaftsumbau ver&#246;ffentlicht. Es m&#246;chte damit einen Beitrag f&#252;r eine kulturelle, wissenschaftliche und politische Debatte gesellschaftlicher Alternativen leisten und dar&#252;ber mit politischen Akteur_innen der politischen Linken diskutieren. Deshalb ist das Papier als Einladung an alle politisch Interessierten aus Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und sozialen Bewegungen gedacht, mit dem Institut Solidarische Moderne zu den anstehenden sozial&#246;kologischen Herausforderungen in einen Meinungsaustausch zu treten.

]]></description>
	<author>a.ypsilanti@ltg.hessen.de (Stefan Mank)</author>
	<category>Position</category>
	<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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	<title>Die Gerechtigkeitsfrage ist nicht gel&#246;st</title>
	<link>http://www.andreaypsilanti.de/.net/rss/meldungen/-1/99858.html</link>
	<description><![CDATA[Andrea Ypsilanti spricht mit zeit-online &#252;ber die dr&#228;ngenden Fragen unserer Zeit und L&#246;sungsans&#228;tze.
Die Verteilungsgerechtigkeit &#8211; die Schere zwischen arm und reich klafft immer weiter auseinander. Die Geschlechterfrage ist nicht gel&#246;st. Die ungleichen Zug&#228;nge zum Arbeitsmarkt oder die kaum vorhandene Bildungsgerechtigkeit &#8211; all das treibt die Menschen um.]]></description>
	<author>a.ypsilanti@ltg.hessen.de (Stefan Mank)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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	<title>Karenzzeit bei Wechsel von der Politik in die freie Wirtschaft</title>
	<link>http://www.andreaypsilanti.de/.net/rss/meldungen/-1/94903.html</link>
	<description><![CDATA[Die SPD-Landtagsfraktion hat sich erneut f&#252;r eine Karenzzeit f&#252;r in die Wirtschaft wechselnde Politiker ausgesprochen. &#8222;Die kritische Resonanz in der Bev&#246;lkerung, die der Wechsel von Regierungsmitgliedern in die private Wirtschaft immer wieder hervorruft, und die jeweilige Berichterstattung der Presse dazu haben gezeigt, dass eine Diskussion &#252;ber eine Wartezeit &#252;berf&#228;llig ist&#8220;, sagte die Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtags-Hauptausschuss, Andrea Ypsilanti. ]]></description>
	<author>a.ypsilanti@ltg.hessen.de (Stefan Mank)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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	<title>Kein Gott, kein Kaiser noch Tribun</title>
	<link>http://www.andreaypsilanti.de/.net/rss/meldungen/-1/93171.html</link>
	<description><![CDATA[Erschienen in der Frankfurter Rundschau am 8. Januar 2011

Es steht kritisch um die Sozialdemokratie, nicht nur um die deutsche. In ganz Europa sind sozialdemokratische und sozialistische Parteien in der Krise. Es sagt einiges &#252;ber das Unbehagen in der Partei, wenn dazu auch der Seeheimer Kreis ein Positionspapier vorlegt. Es w&#228;re falsch, seine Kritik abzutun. Immerhin versucht die Parteirechte, was der linke Fl&#252;gel bisher nur fordert: eine Bestandsaufnahme und Aufarbeitung der rot-gr&#252;nen Regierungsjahre, der Agenda-Reformen und der massiven Verluste nach der Gro&#223;en Koalition. Offenkundig wird dabei das Scheitern der bizarren Inszenierung, in der die gr&#246;&#223;te Wahlniederlage der Nachkriegsgeschichte einfach weggeklatscht werden sollte. Zur Erneuerung in der Opposition reicht eine Umgruppierung des F&#252;hrungspersonals nicht aus.]]></description>
	<author>a.ypsilanti@ltg.hessen.de (Stefan Mank)</author>
	<category>Position</category>
	<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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