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PRESSESPIEGEL:

29. Juni 2010
TAZ berichtet über Rot-Rot-Grünen Think-Tank

Erste Mitgliederversammlung des Instituts Solidarische Moderne

"Wenig Geld und große Ansprüche

Das Institut Solidarische Moderne, ein parteiübergreifender linker Think-Tank, nimmt seine Arbeit auf."

Den Artikel finden Sie unter folgendem Link:

Links:
TAZ vom 28.6.2010 über Solidarische Moderne

MELDUNG:

19. Mai 2010
Institut Solidarische Moderne

Gemeinsames Positionspapier zur Griechenland-Krise

„In der gegenwärtige Krise steht die EU an einem Scheideweg. Entweder das europäische Integrationsprojekt wird durch politisch proaktive Initiativen vervollkommnet oder es scheitert, mit katastrophalen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen. Die Krise macht sichtbar, dass durch die Freisetzung der Finanzmärkte die Integration nicht befördert, sondern unterminiert worden ist – mit hohen finanziellen und politischen Kosten für die europäischen Bürgerinnen und Bürger, deren Ausmaß heute noch gar nicht auszumalen ist."

Die ProtagonistInnen des Instituts greifen in ihrem Papier „Griechenland ist überall" Positionen der SPD, der Grünen, der Linken, von Attac und europäischen Alternativbewegungen auf und entwickeln daraus ein klar profiliertes Sofortprogramm.
Links:
Institut Solidarische Moderne, Positionspapier zur Griechenlandkrise

PRESSESPIEGEL:

11. Mai 2010
Nach der NRW-Wahl

Andrea Ypsilanti im Gespräch mit dem Tagesspiegel

"Angst ist kein guter Ratgeber"

Andrea Ypsilanti scheiterte nach ihrem Sieg bei der Landtagswahl 2008 in Hessen beim Versuch, ein rot-rot-grünes Bündnis in ihrer eigenen Landtagsfraktion durchzusetzen.
Was sie jetzt Hannelore Kraft rät.


Wer ist der Sieger, Rüttgers oder Kraft?

Die SPD hat 2,6 Prozent, die CDU über 10 Prozent verloren. Zu einer Bewertung genügen die Grundrechenarten. Gewonnen haben die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die mehr soziale Gerechtigkeit, sichere Arbeitsplätze und auskömmliche Löhne gewählt haben. Die Studierenden, Schüler und Eltern, ...
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PRESSESPIEGEL:

02. Mai 2010

Das Sonntagsgespräch mit Andrea Ypsilanti

Interview mit dem HR-Fernsehen
Links:
Das Sonntagsgespräch mit Andrea Ypsilanti, 2.Mai 2010

REDE:

01. Mai 2010

Rede von Andrea Ypsilanti am 1. Mai 2010 in Marburg

"Die Arbeiterbewegung hat in den vergangenen Jahren oft zu hören bekommen, sie sei rückständig und obsolet. Der 1. Mai passe nicht mehr in die sogenannte moderne Welt der Tarifpartnerschaften.
Dabei ist es doch offenkundig, dass genau diejenigen, die diese ideologischen Parolen vertreten haben in der Praxis gescheitert sind. Wir haben eine Finanzkrise, eine Wirtschaftskrise, eine Klimakrise, die genau diejenigen zu verantworten haben, die den Neoliberalismus und den ungezügelten Kapitalismus als unfehlbar verkaufen wollten.

Und leider haben wir auch eine politische Vertrauenskrise, weil diese Regierungen ob im Bund oder in Hessen nicht Willens sind die Verantwortlichen der Krisen zur Rechenschaft zu ziehen."

Dokumente:
Rede von Andrea Ypsilanti zum 1. Mai 2010

PRESSESPIEGEL:

30. April 2010
"Wann, wenn nicht jetzt?"

Interview zum 1. Mai


Andrea Ypsilanti im Gespräch mit Pit von Bebenburg


Frau Ypsilanti, die Wirtschaftskrise war heftig wie nie zuvor. Aber die Proteste halten sich in Grenzen. War alles halb so schlimm?

Ich hoffe, dass bei der Mai-Demonstration Menschen auf die Straßen gehen, um zu zeigen, dass und wie sie von der Krise betroffen sind. Hier gibt es nichts mehr zu beschönigen.

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MELDUNG:

13. April 2010
Der Weg aus der Systemkrise des Wirtschaftens

Denkanstoß für eine integrierte Strategie gegen die universelle Finanz-, Klima- und Ressourcenkrise

Eine Denkschrift von Andrea Ypsilanti und Hermann Scheer
Eine Krise - so der Philosoph Jürgen Habermas- bezeichnet einen untragbar gewordenen Zustand, der mit herkömmlichen Denk- und Handlungsweisen nicht mehr zu kurieren ist, aber die erforderlichen Gestaltungsalternativen noch nicht vorliegen oder nur mangelhaft ergriffen werden. Genau das trifft auf die weltweit grassierende Wirtschaftskrise zu, so die Autoren.

Hermann Scheer und Andrea Ypsilanti analysieren in ihrer Denkschrift die wesentlichen Gründe der Krise und entwickeln eine politische Wirtschaftsstrategie. Sie versuchen damit einen zeitgemäßen und problemgerechten Beitrag zur Aktualisierung unserer politischen Ökonomie zu leisten.
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PRESSESPIEGEL:

03. Februar 2010
Interview mit der Frankfurter Rundschau

"Es geht um eine Alternative"

Die frühere hessische SPD-Chefin Andrea Ypsilanti spricht im FR-Interview über ihre Denkfabrik "Solidarische Moderne"


Links:
FR-Interview vom 3. Februar 2010

MELDUNG:

01. Februar 2010

Institut Solidarische Moderne

"Die Zeit ist reif für einen neuen Politikentwurf. Die existenziellen gesellschaftlichen Gefahren verlangen politisch gestaltbare Antworten.

Lesen Sie den Gründungsaufruf für das „Institut Solidarische Moderne e.V."

weitere Infos auf:
Links:
Institut Solidarische Moderne

MELDUNG:

25. Januar 2010

Eckpunktepapier "Arbeit und Gerechtigkeit 2020"

Hessengipfel 2010
Links:
Hessengipfel 2010

PRESSESPIEGEL:

21. Dezember 2009

Interview mit Andrea Ypsilanti

In der Wochenzeitung "Die Zeit" vom 17.12.09
Das Interview finden sie unter folgendem Link
Links:
Interview "Die Zeit" vom 17.12.09

PRESSESPIEGEL:

13. November 2009

Andrea Ypsilanti im Interview mit der Wochenzeitung der Freitag

Wochenzeitung - der Freitag - vom 13.11.2009
"Die Basis ist schon weiter"
Andrea Ypsilanti über eine Höllentour in der SPD, den bevorstehenden Parteitag und die Selbstfindung der Sozialdemokratie.

Das Interview führte Tom Strohschneider
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PRESSESPIEGEL:

01. November 2009

Andrea Ypsilanti im Interview mit dem hr-Fernsehen

Sendung defacto vom 1.11.2009
"Nach dem desaströsen Bundestagswahlergebnis ist die SPD auf der Suche nach einem neuen Kurs. Und plötzlich richten sich viele Augen wieder auf eine Politikerin, die schon längst abgeschrieben schien: Andrea Ypsilanti ist nun auf einmal wieder gefragt. Denn sie ist es gewesen, die den letzten erfolgreichen Wahlkampf für die SPD geführt hat. Ihr Projekt der sozialen Moderne erscheint vielen sinnsuchenden Genossen wieder bedenkenswert.
In defacto sprach Andrea Ypsilanti nun zum ersten Mal im Fernsehen über ihr Scheitern im letzten Jahr, über die SPD und ihre Zukunft in der Politik."
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PRESSESPIEGEL:

31. Oktober 2009

Andrea Ypsilanti im Gespräch mit hr-info

Im hr-info-Studio in Wiesbaden sprach Andrea Ypsilanti mit den Landtagskorrespondenten Christoph Scheffer und Christoph Schmidt-Lunau.

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BRIEF:

29. Oktober 2009

Andrea Ypsilanti kandidiert nicht mehr für den Bundesvorstand der SPD

Brief vom 22.10.09 an den SPD-Parteivorstand

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

hiermit teile ich Euch mit, dass ich auf dem kommenden SPD-Bundesparteitag in Dresden nicht wieder für den Parteivorstand kandidieren werde.
Gleichwohl erachte ich als wichtig und notwendig für die Bundespartei, dass der hessische Landesverband und seine politischen Positionen im Vorstand der Bundespartei angemessen vertreten sind. Daher setze ich mich für die Wiederwahl von Gernot Grumbach und Manfred Schaub für den Bundesvorstand ein. Der Landesvorsitzende der hessischen SPD Thorsten Schäfer-Gümbel sollte nach meiner Überzeugung zukünftig sowohl im Bundesvorstand als auch im Präsidium eine Stimme haben.
Meinen Entschluss, nicht mehr zu kandidieren, begründe ich:
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MELDUNG:

21. Oktober 2009
Podiumsdiskussion

"Nach links oder in die Mitte? Die SPD vor dem Neuanfang"

Der Deutschlandfunk und die Frankfurter Rundschau laden ein zu "Streitfragen Deutschland"

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 19:00 Uhr

Frankfurter Rundschau, Neues Depot
Textorstraße 35
60595 Frankfurt am Main

Es diskutieren:
  • Andrea Ypsilanti, MdL, Mitglied im Bundesvorstand der SPD
  • Erhard Eppler, SPD, Bundesminister a.D.
  • Hans-Ulrich Klose, MdB SPD
  • Markus Meckel, SPD, letzter Außenminister der DDR

    Moderation:
  • Stephan Detjen, Deutschlandfunk
  • Rouven Schellenberger, Frankfurter Rundschau
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  • REDE:

    03. März 2009

    Rede auf dem Landesparteitag am 28.02.09 in Darmstadt


    "...Was wir erlebt haben, war und ist ein Konflikt über ein politisches Programm, das wahlpolitisch erfolgreich war. Es wurde sogar als unerhört empfunden, dass wir das auch tatsächlich ernst gemeint haben, es tatsächlich umsetzen wollten. Und diese praktische Umsetzung musste unbedingt verhindert werden.
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    MELDUNG:

    25. Februar 2009
    Buchtipp

    Andrea Ypsilanti, Im Aufbruch in die Soziale Moderne

    Politische Reden und Beiträge 2006 - 2008
    Mit einem Geleitwort von Franz Alt und einem Vorwort von Jörg Jordan

    Geleitwort von Franz Alt:
    Das parteipolitische und publizistische Patriarchat der Bundesrepublik war das ganze Jahr 2008 damit beschäftigt, den Erfolg einer Frau zu verhindern, die im Januar desselben Jahres bei der hessischen Landtagswahl einen überraschenden Erfolg erringen konnte.

    8% hatte die SPD-Frau an Stimmen gegenüber der letzten Landtagswahl gewonnen und ihr männlicher Gegenspieler Roland Koch hatte 12% Stimmen verloren. Es war der einzig wirkliche SPD-Sieg seit vielen Jahren.
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    MELDUNG:

    19. Januar 2009

    Nach der Wahl

    Rücktrittserklärung vom 18. Januar 2009 im Wortlaut
    „Liebe Genossinnen und liebe Genossen, und ich wende mich auch an die hessischen Bürgerinnen und Bürger, das Ergebnis ist eine schwere Niederlage für die hessische SPD. Daran gibt es überhaupt nichts zu deuteln. Ein Teil der Wähler hat uns nicht verziehen, dass wir im November 2008 keine parlamentarische Mehrheit für einen Regierungswechsel hinbekommen haben, und ein anderer Teil war enttäuscht, dass wir den Weg zu einer Minderheitsregierung bestreiten wollten. Das werden wir aufarbeiten müssen.
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    MELDUNG:

    12. Dezember 2008

    Interview von Andrea Ypsilanti in der taz

    Aus der Ankündigung in der taz:
    "Am Samstag kandidiert Andrea Ypsilanti für den zweiten Listenplatz von Hessens SPD. Im taz-Interview spricht sie über die Gründe ihrer gescheiterten Machtübernahme - und ihren Partei-Rivalen Walter."

    Zum Interview auf taz.de >>

    MELDUNG:

    Frankfurt am Main, 08. November 2008

    Thorsten Schäfer-Gümbel führt die SPD in den Landtagswahlkampf

    Portraitfoto von Thorsten Schäfer-Gümbel
    Andrea Ypsilanti hat dem Parteirat der hessischen SPD vorgeschlagen, mit Thorsten Schäfer-Gümbel als Spitzenkandidaten in den Landtagswahlkampf zu ziehen. Andrea Ypsilanti wird die SPD Hessen als Partei- und Fraktionsvorsitzende weiter führen.
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    MELDUNG:

    Wiesbaden, 24. Oktober 2008

    Koalitionsvertrag zwischen BÜNDNIS 90/DIE Grünen und der SPD Hessen

    Andrea Ypsilanti und Tarek Al-Wazir stellen den Koalitionsvertrag vor. Die Pressekonferenz können Sie hier abrufen:

    Video-Stream auf hr-online.de >>

    MELDUNG:

    Wiesbaden, 22. Oktober 2008

    Andrea Ypsilanti (SPD): Wir brauchen eine nationale Strategie für Bildungsexpansion und Bildungsgerechtigkeit

    SPD fordert klare Vereinbarungen beim Qualifizierungsgipfel in Dresden

    „Bund und Länder müssen in einer nationalen Strategie für Bildungsexpansion und Bildungsgerechtigkeit die Anstrengungen in die Qualifizierung und Bildung der kommenden Generationen gemeinsam verstärken. Denn Bildung eröffnet Lebenschancen für die Menschen und sichert unsere soziale und ökonomische Zukunft. Deswegen darf sich das Ergebnis des heutigen Bildungsgipfels von Bund und Ländern in Dresden nicht nur auf wohlfeile Absichtserklärungen beschränken, sondern muss vor allem dem Anspruch genügen, in Deutschland endlich mehr Bildungsgerechtigkeit zu erreichen“, forderte heute die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Andrea Ypsilanti.
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    MELDUNG:

    Wiesbaden, 16. Oktober 2008

    Andrea Ypsilanti (SPD) und Tarek Al-Wazir (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Beteiligung am Banken-Rettungspaket keine Einbahnstraße

    "Die Beteiligung der Länder am Banken-Rettungspaket kann keine Einbahnstraße sein", sagten die Fraktionsvorsitzenden von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Andrea Ypsilanti und Tarek Al-Wazir, anlässlich der erst heute stattgefundene Unterrichtung der Fraktionsvorsitzenden im Hessischen Landtag durch den geschäftsführenden Ministerpräsidenten Koch (CDU) . Den späten Zeitpunkt der Unterrichtung halten die beiden Fraktionsvorsitzenden für "unglücklich". Mit den eventuellen Folgen würden Festlegungen für die nächsten Jahre getroffen, mit denen sich zukünftige Regierungen auseinandersetzen müssten.
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    MELDUNG:

    Bad Hersfeld, 28. September 2008

    Andrea Ypsilanti (SPD) bei der Juso-Landeskonferenz: Gemeinsam für eine sozialeres und gerechteres Hessen kämpfen

    Wenige Tage vor dem Landesparteitag der SPD Hessen am 4. Oktober, der über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit den Grünen und Gesprächen mit der Linkspartei für eine neue Regierung in Hessen zu entscheiden hat, spricht die Landesvorsitzende der SPD Hessen, Andrea Ypsilanti, heute auf der Landeskonferenz der Jungsozialisten (Jusos) in Bad Hersfeld.
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